Additive Fertigung

Die additive Fertigung 3D-Druck ist seit 1983 erstmalig in der Praxis angewendet. Seit 2010 gibt es die ersten 3D-Drucker im Fused Layer Modeling für die Heimanwendung, sie bieten dem Anwender ein breites Spektrum an Möglichkeiten der Prototypenfertigung.

Das am meisten verwendete Verfahren ist das Fused Deposition Modeling (FDM, zu deut. Schmelzschichtung) in dem ein Rohmaterial Schichtweise aufeinander aufgebaut wird. Der Aufbau eines Bauteils wird dabei rechnergestützt durch CAD Programme erstellt und in einer Standard Triangulation (STL) exportiert. Die STL dient dazu das dreidimensionale Bauteil durch geometrische Informationen an den Slicer weiterzugeben. Im Slicer selber wird das Bauteil schichtweise aufgebaut und die Informationen als Gcode für den Drucker zur Verfügung gestellt. 

Weitere Verfahren die zur VDI 3405 als additive Fertigungsverfahren anerkannt wurden sind das Stereolithografie (SL), Laser-Sintern (LS), Poly-Jet Modelling (PJM), Laser-Strahlschmelzen (LBM), Elektroden-Strahlschmelzen ( EBM), Multi-Jet Modelling (MJM), 3-D-Drucken (3DP), Layer Laminated Manufracturing (LLM), Digital Light Processing (DLP) und Thermotransfer- Sintern (TTS).

Der 3D-Druck wird vielseitig eingesetzt, aktuelle Forschungsgebiete sind in der Medizin zur Herstellung von Implantaten oder von Ersatzorganen, in der Elektrotechnik zur Herstellung von Batterien und Leiterplatinen.

Im folgendem gehen wir näher auf unsere angebotenen Verfahren ein und versuchen für Sie das passende Verfahren zu finden.

Wir bieten Ihnen folgende Verfahren an:

FDM - Fused Deposition Modeling

In kürze finden sie hier die Unterschiede

DLP - Digital Light Processing

In kürze finden sie hier die Unterschiede

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